Unsere Philosophie & Werte spiegeln unsere Backwaren wieder!
Heimatgebunden bedeutet für uns, dass wir bei der Beschaffung unserer Rohstoffe besonderen Wert darauflegen, dass diese aus unserer Region stammen. Familie ist bei uns das A und O. Seit über 100 Jahren sind wir ein Familienbetrieb, welcher hierbei nicht nur uns, als Familie Seel einschließt, sondern alle Mitarbeiter mit einbindet. Bei uns gehört jeder zu einer großen Familie, in der man sich einbringt, mithilft und untereinander unterstützt.
Ohne die Tradition gibt es kein Backhandwerk und ohne dieses Handwerk gibt es uns nicht. Wir haben uns der Tradition verpflichtet und möchten auf eine moderne Art und Weise zeigen, wie viel Spaß das Handwerk macht und wie viel man durch die Zusammenarbeit der Moderne und der Tradition erreichen kann.
Heimatverbunden, traditionsbewusst & familiär – das zeichnet uns in der Bäckerei Seel aus.


Unsere Philosophie spürt man in jedem einzelnen Hörnla. Als große Familie backen wir mit Tradition und tiefster Verbundenheit zur Heimat – für den Geschmack, der von Herzen kommt.
Regionale und hochwertige Rohstoffe sind die Grundlage unserer Produkte. Da uns die Qualität unserer Brote und Brötchen immens wichtig ist, legen wir auch bei den Rohstoffen einen besonderen Stellenwert auf Qualität und Herkunft. Unser Mehl beziehen wir von unseren regionalen Mühlen Wiesneth aus Sambach und Litz aus Gremsdorf. Unsere Eier werden einmal in der Woche frisch vom Hühnerhof Mühlich aus Viereth angeliefert. Besonders wichtig für unser Rauchbierbrot ist das Schlenkerla der „Heller-Bräu“ Trum, von welcher wir ebenfalls den Biertreber beziehen. Seit neuestem gehören auch die Malzfabrik Michael Weyermann aus Bamberg und Kirchner Gewürze aus Baunach zu wichtigen Lieferanten.
Wir setzen auf regionale Rohstoffe
Trinkwasserschutz
durch weniger Dünger
Grundwasser ist die Quelle für unser Trinkwasser, daher muss es besonders geschützt werden. Beim Anbau von Getreide bringen Landwirte Stickstoffdünger in mehreren Gaben aus. Im Boden wird der Stickstoff zu Nitrat umgewandelt, das über das Grundwasser in die Trinkwasserbrunnen gelangen kann. Die Wasserschutz-Landwirte verzichten beim Anbau ihres Wasserschutz-Weizens auf die letzte Stickstoff-Gabe. Weniger Dünger bedeutet, dass weniger schädliches Nitrat in das Grundwasser gelangen kann. So schützen die Landwirte aktiv unser Trinkwasser.
Seit 2014 verzichten Landwirte in Franken und Niederbayern beim Anbau von Wasserschutz-Weizen auf die letzte Stickstoff-Gabe. 2024 beteiligen sich 38 Landwirte und erhalten teils Ausgleichszahlungen von 19 Wasserversorgern. Der Weizen wird regional getrennt vermahlen und ausschließlich an beteiligte Bäckereien geliefert. Diese stellen daraus hochwertige Backwaren her. Das Projekt vereint Landwirte, Mühlen, Wasserversorger und Bäckereien zur Förderung nachhaltiger Landwirtschaft.